Lederjacken – Kleine Liebe für das ganze Leben

Lederjacken gibt es heutzutage in jeglicher Form, Farbe und Preisklasse, doch viele haben den Irrglauben, dass Lederjacken nur was für große und schlanke Frauen sind. Aber weit gefehlt, denn auch Frauen mit großen Größen können eine Lederjacke ohne Probleme tragen. Dabei muss es nicht immer die klassische Bikerjacke sein.

Oftmals muss man einige Jacken ausprobieren, um für sich selbst die richtige Form zu finden. Denn genau wie mit allem anderen Kleidungsstücken steht nicht jeder Frau die gleiche Jacke. Hat man seine Lederjacke aber gefunden, begleitet sie euch in jeder Lebenslage.

Wie kombiniert man Lederjacken?

Bikerjacke schwarz lipoedem mode herbst bikerjacke

Die klassische Bikerjacke zum Beispiel ist ein absoluter Hingucker und zaubert aus jedem Outfit einen coolen Look. Für Frauen mit einer breiteren Hüfte sollte man immer ein Oberteil wählen was länger als die Lederjacke ist (diese gehen oft bis zur Taille), um die Extrapfunde gekonnt zu kaschieren. Dafür eignen sich super lange Blusen, Pullover oder Shirts. Eine Röhrenjeans, Leggings oder Maxi –Rock strecken den Körper und der Blickfang wird automatisch auf die Jacke gelenkt. Hierzu kann man auch fast jeden Schuh tragen, ob lässige Sneakers, Pumps, Boots oder auch bequeme Birkenstocks. Mit unterschiedlichen Basics kann man seine Lederjacke nach Lust und Laune in Szene setzten und ist gerüstet für den großen Auftritt. Wer es mag mit Accessoire zu spielen, kann mit einem Schal, Hut, Basecap uvm. dem Look noch eine ganz besondere eigene Note geben.

Bei farbigen Lederjacken (gibt es in allen tollen Farben von Grün bis Blau, über Rot bis Lila, ist für jeden Geschmack was dabei) sollte man darauf achten, dass das Outfit nicht zu bunt und wild wird. Denn schnell wirkt es dann wie beim Karneval. Um die farbige Jacke seinen Platz zu lassen, wählt lieber gedeckte Farben wie Schwarz, Grau, Braun oder für Mutige sogar Weiß. Eine flotte Jeans passt natürlich immer!

Viele Shops bieten mittlerweile eine tolle Auswahl an verschieden Lederjacken in großen Größen. Schaut euch ruhig mal um und vielleicht ist eure neue Lederjacke ganz bald ein treuer Begleiter durch euer Leben.

Eure

Handschrift Michaela

lipoedem mode mitcha michaela kern autor

Author: Mitcha

Ich bin Michaela und komme aus dem schönen Hessen (Mittelhessen). Bei Lipödem Mode bin ich, weil aus einer guten Idee Realität geworden ist! Caroline ist eine sehr gute Freundin von mir und ich habe ihre Krankheit seit Beginn unserer Freundschaft sozusagen hautnah miterlebt. Dadurch habe ich sehr viel über die Krankheit und ihre Leiden, die Sie mit sich bringt, gelernt und erfahren. Natürlich auch ihre Tücken, gerade was Mode angeht. Jede Frau sollte sich schön und begehrenswert fühlen, auch mit der Diagnose Lipödem oder anderen Wehwehchen die eine Frau nun mal hat. In dieser Hinsicht stehe ich Caroline mit Rat und Tat zur Seite und gemeinsam suchen wir nach schönen modischen Varianten, trotz Kompressionsbesrumpfung dem eigenen Outfit das gewisse etwas zu geben. Somit kommt es, dass ich, auch ohne selbst an Lipödem erkrankt zu sein, den Blog in Sachen Mode, Lifestyle, Ernährung und Sport unterstütze. Denn jeder sollte sich in seinem Körper wohlfühlen.

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  • Bin selbst auch betroffen und kann mich bei der Beschreibung des Leidens bei den meisten Postings hier wieder finden. Finde gut, dass es diese Plattform hier gibt und wir uns austauschen können – das tut gut. Ich persönlich halte eine bewusste Ernährung (zum einen was und zum anderen wieviel) am wichtigsten – rate dabei von jeder Radikal-Diät ab, der Schuss ging auch bei mír nach hinten los. Halte also bewusste Nahrungsumstellung für sinnvoll. Daneben ist es aber mindestens genau so wichtig an der Psyche zu arbeiten. Bei fast allen kann man hier lesen durch welche psychische Hölle sie schon gegangen sind, schon alles ertragen mussten – ich auch. Wir dürfen aber nicht resignieren uns nicht von Krankenkassen, die nicht zahlen und Ärzten, die nicht erkennen, entmutigen lassen. Vielmehr sollten wir an unserem Ego arbeiten. Über die Krankheit aufklären sollten wir, damit immer mehr Menschen, davon erfahren, vielleicht eher dagegen arbeiten können und es immer weniger passiert, dass Betroffene als bewegungsfaule, chips und Junkfoogd in sich hineinfressende Couchpotatoes abgestempelt und – ja- schlimmstenfalls diskriminiert werden. Ego aufpolieren – is nicht einfach – schon gar nicht wenn man weit unten ist. Ich selbst habe eine Heilpraktikerin gefunden, die mir hilft. Vieles passiert, was uns nach unten zieht und alles nachschlimmer macht, im Kopf, in unseren Gedanken, und hier kann man was tun. Aber wir allein können es nur tun. Niemand ausser uns kann das. Ich habe mir Anleitungen geholt. Auch durch Bücher. Und es klappt. Nicht immer. Aber immer öfter. Ich würde mich freuen, wenn ich dem einen oder anderen hier ein bisschen Mut machen kann. Denn wer weiss, vielleicht ist es uns allen auferlegt, eine Weg aus dieser Krankheit zu finden – gemeinsam und ihn dann an die anderen weiter zu geben. In diesem Sinne. Einen schönen Abend Euch allen – und denkt mal für ein paar Stunden nicht an die Krankheit. Setzt Euch auf den Balkon und genießt den schönen Sommerabend.