Das Phönix Projekt – das 2. Quartal

Phönix-Projekt – Halbzeit.

Wie schnell die Zeit vergeht. Nun haben wir schon Anfang Juli und ich persönlich stelle mir die Frage: Was ist eigentlich aus dem doch so erfolgreichen und tollen Jahr für das Sternzeichen Waage geworden? Im Folgenden möchte ich das erste Halbjahr reflektieren und erklären, warum manchmal nicht alles so läuft, wie man es sich vorstellt. Es ist einfach nicht immer alles toll. Aber es gibt auch Wege wieder ein Licht aus dem Dunkel zu finden.

Wer glaubt schon auch Horoskopen – papperlapapp!

Nun gut, normalerweise sollte man Horoskopen nicht viel Glauben schenken. Doch für dieses Jahr versprach es so viel, da musste doch auch was für mich dabei sein. Aber Glück, Erfolg und Gesundheit sehen doch anders aus.

Alles fing eigentlich mit einem unentspannten Winter an, der Dezember war unglaublich stressig auf der Arbeit. Die Weihnachtszeit flog nur so an mir vorbei und in Stimmung kam ich nur geringfügig.

Bei einem Unfall in England zog ich mir im Februar eine Verbrennung im Gesicht und am Ohr zu. Sie überdauerte unzählige Besuche beim irgendwann ratlosen Hautarzt, ca. 40m Pflaster, meine Nerven und vor allem 3,5 Monate bis sich die Wunde endlich vollkommen geschlossen hatte. Alles was bleibt ist eine Narbe. Gut, damit kann man leben.

Wenn mal alles nicht so läuft wie man es gern hätte

Zeitgleich mit meinem Unfall kam ein längerer Ausfall meiner Arbeitskollegin dazu und für mich damit tierisch, wirklich tierisch viele Überstunden. Irgendwann stellt man sich aber dann doch die Frage, „Warum läuft eigentlich alles so bescheiden? Wird das irgendwann auch mal wieder?“.

Millionär, das wäre die Person, die diese Fragen beantworten kann. Fakt ist, dass man an den äußeren Einflüssen nur bedingt etwas ändern kann. Sicherlich sind meine Beispiele auch für andere Peanuts, aber dennoch zieht es einen runter und man hat keine tollen Phönix-Projekt oder #lipödemphönix-Erlebnisse zu berichten.

Ähnlich ist es ja auch mit dem Lipödem. Man fühlt sich kraftlos, man will sich nicht anstrengen und hat keinen Elan sich irgendwie mit z. B. dem Thema Mode oder Ernährung zu beschäftigen. Irgendwann fällt man in ein Loch und es ist sehr schwer aus diesem wieder herauszuklettern.

Alle Wege führen zurück zum Phönix aus der Asche

Aus einem solchen Loch kommt man nicht von heute auf morgen heraus. Es ist ein stetiger Prozess mit einem Ziel vor Augen und kleinen Schritten zum Erfolg. Um den Antrieb nicht wieder zu verlieren, ist es wichtig sich immer wieder rückblickend bewusst zu machen:

was war eigentlich in den letzten Wochen gut? Was hat mich persönlich glücklich gemacht? Wie kann ich diese Glücksmomente und Rettungsinseln in meinen Alltag einbauen, um immer weiter vorwärts zu kommen?

Bewusst machen, wer oder was einem gut tut. Prozesse ändern. Klingt hart und möglicherweise etwas theoretisch, aber wenn es Euch hilft … who cares? Vorbildlichen kann man das ganze wieder durch den Phönix, der aus der Asche emporstiegt. Er hat sicher auch keine einfache Arbeit gehabt, da wieder herauszukommen, doch das Resultat hat sich gelohnt.

Die 2. Spielhälfte ist entscheidend

Seit Mitte Mai geht es bergauf. Und das ist auch das Motto für die verbleibenden Monate des Jahres. Dieses Jahr gibt es noch ein Happy End, egal wie!

Hintergrund von diesem etwas nachdenklicheren Artikel ist, auch mal zu zeigen, dass nicht immer alles super läuft. Es gibt Rückschläge und manchmal auch nicht zu knapp. Aber es zählt immer der Wille auch wieder aufstehen zu wollen. Und dann geht es mit voller Kraft voraus.

Phönix-Projekt – Unsere Glücksmomente und Ruheinseln im 2. Quartal

Caroline

Mein #LipödemPhönix – Moment war der Triathlon – ich bin über mich hinaus gewachsen.
Caroline


Michaela

lipoedem mode j-p-morgan lauf phoenix-projekt

Mein Phönix-Projekt -Moment war, dass ich beim H.P. Morgan corporate challange in Frankfurt mitlaufen konnte – ohne Schmerzen.
Michaela


Tanja

Mich hat der Besuch bei Luna Largo einfach nachhaltig begeistert. Die Mode schenkt so vielen Mädels ein Lächeln, das ist einfach wundervoll.
Tanja


Anja

Mein #LipödemPhönix – Moment ist definitiv meine Schwangerschaft.
Anja


Pia

Zeit für einen selbst und vor allem für das, was man gerade machen will. Ohne darüber nachdenken zu müssen, was andere über einen denken oder welches To Do als nächstes ansteht: mein Phönix-Projekt -Moment war Rock am Ring.

Fünf Tage unkonventionell einfach tun, was man gerade möchte. Der Einstieg in den Alltag fällt zwar jedes Mal wieder schwer, aber es ist einfach der erholsamste Urlaub, den man sich vorstellen kann. Frische Luft, tolle Menschen, laute Musik und das Leben ohne Uhr. Wundervoll! Das hat für alles, was dieses Jahr so schief gelaufen ist, entschädigt.
Pia

Die Community im 2. Quartal – inspirierend!

Und noch mehr!

Absolutes Lieblingsbild von meinem #jga am Samstag 

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Das Phönix-Projekt

Ihr wollt noch mehr vom Phönix-Projekt sehen und Euch inspirieren lassen? Dann scrollt doch durch die Phönix-Projekt Bildergalerie bei Instagram unter den Hashtags #lipödemphönix und #phönixprojekt.

Auf ins 3. Quartal! Mit neuer Kraft und Ausdauer. Schließlich haben wir uns alle unser Happy End verdient.

Zeigt uns unter #lipödemphönix und/oder #phönixprojekt beispielsweise Eure Highlights des Sommers oder welche tollen Farbkombinationen Ihr mit den Kompressionen kreiert habt.

Alles Liebe,

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Author: Pia

Ich bin Pia, 26 Jahre alt und wohne im wunderschönen Mittelhessen. Beruflich bin ich Hoteleinkäuferin bei einem Paketreiseveranstalter für den Bereich Irland zuständig. Warum bin ich beim Lipödem Mode-Blog? Das ist eine gute Frage, denn ich selbst bin nicht vom Lipödem betroffen. Da stellt sich schnell die Frage: ja und warum machst Du dann da mit? Du hast doch keine Ahnung von dem Thema! Nun ja, es ist ganz einfach – ich bin modebegeistert und vor allem in Sachen Beauty unterwegs. Hobbys habe ich eigentlich keine, zumindest nicht solche wie Malen oder ein Musikinstrument zu spielen (ehrlich gesagt bin ich Welten davon entfernt). So betreue ich quasi den Bereich Kosmetik – mein Hobby! Mit wenigen Mitteln zu einem strahlenden Aussehen – und die positive Ausstrahlung macht den Rest! Wer schaut da noch auf Kompressionen, Mädels?

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