Rosa Crosses x Jeansblau: So kombinierst du die weiße Sommer Hose

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Eine weiße Hose sorgt oft für Unsicherheit. Nicht nur die Qualität muss stimmen, sondern auch das Outfit. Na gut, jedes Eis oder Biergarten-Frischgetränk schraubt das Gefahrenpotenzial immens weit höher, aber mei. Was tut man nicht alles für den perfekten Sommer Look. Hier habe ich eine Idee für euch, wie ihr mit einfachen Mitteln der weißen Jeans echten Charakter verleiht – auch ohne fleckige Beweismittel!

Summer in the City

Wenn ich mal eine Bluse finde, die mir an den Oberarmen passt, muss sie natürlich direkt in den Kleiderschrank einziehen. Streunt durch die analogen und digitalen Läden und findet Stücke, die mit kleinen Details euch inspirieren. So wie meine liebe Streifenbluse hier, mit den kleinen grün-rosanen Bluschi-Plüschis. Wenn dann noch spaßige Accessoires, wie die Ohringe und meine heißgeliebte Zitrone dazu kommen, fügt sich das Outfit wie ein Puzzle zusammen.

Und wie finde ich jetzt die weiße Buchse?

In diesem Outfit seht ihr meinen absoluten Star der weißen Hosen, eine Lily Super Slim Powerdenim von Luna Largo. Bei diesem Liebling bleibt trotz Kompression alles an Ort und Stelle, ohne zusätzlich einzuengen.

Hier kommen die wichtigsten Punkte, auf die du bei dem Kauf deiner weißen Hose achten musst:

  • Der Stoff muss undurchsichtig sein
    Denkt daran, dass ihr die Hose nicht nur mit Hautfarbenen Kompressionen anziehen wollt. Vor allem nervt es mich, wenn die Innentaschen durch den Stoff zu sehen sind.
  • Genug Platz für den Poppes
    Ich kann nichts weniger leiden, als wenn ich beim Hinsetzen einen ungewollten Blick auf meine Kompression freigebe. Achtet also auf eine hohe Schrittnaht, auch High Rise genannt.
  • Der richtige Stoff für den nötigen Komfort
    Ein hoher Stretch-Anteil und ein atmungsaktiver Stoff ist wichtig, damit ihr beim Städtetrip und im Biergarten nicht den Hitzetod sterbt.
  • Die Länge ist wurscht
    Der Postbote hat Sommer, die Busfahrerin hat Sommer und du erst recht. Ob dick, dünn, groß oder klein – alle haben Sommer und vor allem das Recht alles zu tragen, was es demjenigen erträglicher macht. Du willst kurze Hosen tragen? Dann tu das. Du willst deine Beine nicht zeigen? Auch gut.

Aber ein No-Go gibt es nicht,
nur ganz viele Let’s-Go’s.

Kompression im Sommer?
Jetzt erst recht!

Meine mediven® 550 mit dem Fashion Element Crosses in Rosa macht so richtig Laune auf den Sommer, denn gerade an den warmen Tagen brauche ich meine Kompression mehr, als sonst. Die hohen Temperaturen lassen die Gefäße weiten und geben dadurch den Weg frei für mehr Einlagerungen, selbst bei gesunden Mitmenschen. Hier ist höchst wahrscheinlich ein schmerzhafter Abschluss des Tages vorprogrammiert, wenn man die Kompression auslässt und sie normalerweise schmerzlindernd wirkt.

Als Armkompression trage ich mediven® 550 in Jeansblau mit dem Muster Live Laugh Love. Ja, du hast richtig gelesen, auch am Arm trage ich die stärkste Flachstrick Qualität von medi. Dank der Stabilität rutscht sie so bei mir weniger runter. Mit der Funktionszone in der Ellenbeuge schneidet auch nichts ein und ich kann meinen Maßkrug heben und heben und heben.

Hier findet ihr die Links
zum Rosa Crosses Outfit:

Hose: Luna Largo | Bluse: Christian Berg | Ohrringe: Ähnlich | Schuhe: Gabor


Dieses Outfit ist in Kooperation mit Medi entstanden.
Bilder: Michaela Kern
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Author: Caroline Sprott

Ich bin Caroline, 1989 geboren und wohne im Mittelhessischen Wetzlar. Warum habe ich den Lipödem Mode-Blog ins Leben gerufen? Am Anfang meiner Diagnose stand ich völlig hilflos vor einer ungewissen Zukunft. Jetzt, einige Jahre später, habe ich durch die aktive Anteilnahme in Selbsthilfegruppen und viel Recherche einen Erfahrungsschatz ansammelt, den ich gerne an einem Ort gebündelt anderen Betroffenen zugänglich machen möchte – ohne den Umweg über private Gruppen bei Facebook. Die modische Komponente ist natürlich meinem Hobby geschuldet. Ich versprach mir damals selbst, mich niemals von der Kompressionsbestrumpfung einschränken zu lassen. Diese Einstellung macht anderen Patientinnen Mut und so riet mir Michaela dazu, einen Blog ins Leben zu rufen.

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