Schmuck: Diamonds are the Girls best friend

Hallo Ihr Lieben,

ich habe mit mal ein paar Gedanken zum Thema Schmuck gemacht. Ich finde gerade wir Frauen sollten uns mit dem Thema beschäftigen. Alles was von unseren kleinen Stampfbeinchen ablenkt kommt uns schließlich nur zu Gute. Schmuck gibt es in diversen Farben, Formen und Größen. Aber nicht jeder Typ kann jedes Schmuckstück tragen, deswegen sollte genau überlegt werden, was zu einem passt.

Schmuck sollte der Körpergröße angepasst werden

Ketten, Ohrringe und Co. sollten zur Körpergröße passen. An großen Frauen wirken zierliche Ketten und Ohrringe weitestgehend verloren. Große Schmuckstücke für eine große Frau sind perfekt! Bei kleineren Frauen hingegen wirken riesige, glitzernde Schmuckstücke eher aufdringlich und zu platzeinnehmend.

Einfache Regel: Große Frau = Großer Schmuck / Kleine Frau = Kleiner Schmuck

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Schmuck und Kleidung kombinieren

Mit Statement Ketten kann man einfache Shirts veredeln und aufpeppen. Zu einem einfarbigen Kleid passen große Ohrringe wunderbar und auch Armreifen werten das Outfit auf. Der Schmuck sollte er Kleidung nicht die Show stehlen, Sie müssen Hand in Hand gehen. Zu beachten wäre z. B., dass Schmuck und Kleidung im gleichen Farbschema oder aber bewusst genau im Kontrast zueinander liegen.

Niemals mehr als zwei große Schmuckstücke

Bitte hängt euch nicht mit Schmuckstücken zu, das wirkt überladen. Am wirkungsvollsten ist es einen Eyecatcher auszuwählen – aber nie mehr als 2 große Schmuckstücke zu tragen.

Do’s: Ohrringe und Armreifen / Armreifen und Gürtel
Don’ts : Kette und Ohrringe / Kette und Armreifen

Büro Chic

Hierbei gilt auch eine kleine Regel: Mehr als 5 Teile sind Tabu. Zählt doch mal, was ihr heute tragt … . Ein Ring, eine Uhr, eine Kette, ein Armband und Ohrringe (zählen als ein Paar). 5 Teile sind schnell erreicht. Gerade wenn man vielleicht mehrere Ketten trägt oder Armbänder. Hängt euch nicht zu, sondern leitet die Blicke der anderen in die richtigen Bahnen. Niemand möchte protzig wirken oder? Understatement – weniger ist mehr !

In diesem Sinne verabschiede ich mich!

Liebe Grüße
Anja

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Author: annichen1989

Ich bin Anja und wurde am 10.02.1989 in Schwedt an der Oder geboren. Ich komme somit aus dem schönen Brandenburg. Beruflich bin ich tätig als Kauffrau für Bürokommunikation, ich unterstütze 2 Unternehmen mit meiner Arbeitskraft. Nebenbei bin ich als Künstlerin im Bereich Manga tätig. Ich wurde von der lieben Caroline eingeladen mich an diesem Blog zu beteiligen. Mir macht es Spaß, meine Gedanken zu teilen und ich hoffe, dass unsere Krankheit dadurch auch bekannter wird.

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