Nachgekocht: Der perfekte Spinatsalat

Einfacher könnte ein Salat nicht sein und leckerer ist jetzt auch nicht so einfach. Denn ich habe den perfekten Spinatsalat entdeckt und gestehe hiermit, dass ich ihn nicht geteilt habe. Ich glaube, ich habe sogar meine Katze angeknurrt, als sie meinem Napf zu nah kam.

Einkaufsliste

für mehr als eine Caroline:

  • 250g Blattspinat
  • 2 EL Haselnüsse
  • 4 EL Öl
  • 2 EL Honig
  • 4 EL Zitrone
  • 4 EL Wasser

Zubereitung Spinatsalat

Haselnüsse grob hacken und in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze rösten. Die Pfanne nicht zu heiß werden lassen, sonst kokeln die Nüsschen an. Dat wollnwa nich.

Den Blattspinat waschen und schön, so wie Gott ihn schuf, rein in die Schüssel mit ihm. Außer es sind ein paar traurige Blätter dabei. Die wollnwa aunnich.

Vergesst während dieser Schritte nicht die Nüsse! Guckt lieber noch mal kurz.

Vermengt das Öl, das Wasser, Salz, Pfeffer, den Honig und die Zitrone mit einem energischen Handgelenk, oder wie ich mit einem energischen Getriebe der Kenwood Cooking Chef, und träufelt das Dressing mit den jetzt perfekt gerösteten duftenden Haselnüssen (die Aschenbrödel lassen wir aus dem Spiel) über den Salat.

Herrlich.

lipoedem mode spinatsalat rezept ernaehrung klein

 

Lasst es euch schmecken!

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Gesehen bei ESSEN UND TRINKEN

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Author: Caroline Sprott

Ich bin Caroline, 1989 geboren und wohne im Mittelhessischen Wetzlar. Warum habe ich den Lipödem Mode-Blog ins Leben gerufen? Am Anfang meiner Diagnose stand ich völlig hilflos vor einer ungewissen Zukunft. Jetzt, einige Jahre später, habe ich durch die aktive Anteilnahme in Selbsthilfegruppen und viel Recherche einen Erfahrungsschatz ansammelt, den ich gerne an einem Ort gebündelt anderen Betroffenen zugänglich machen möchte – ohne den Umweg über private Gruppen bei Facebook. Die modische Komponente ist natürlich meinem Hobby geschuldet. Ich versprach mir damals selbst, mich niemals von der Kompressionsbestrumpfung einschränken zu lassen. Diese Einstellung macht anderen Patientinnen Mut und so riet mir Michaela dazu, einen Blog ins Leben zu rufen.

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