Dr. Witte mein Held – Liposuktionen in der LipoClinic in Mülheim an der Ruhr – Teil 3

2018 ist da – mein Jahr, mein neues Leben

Nach einem grandiosen Jahreswechsel ging es gleich an die Planung für mein Beinfinale. Die Kompression wurde nochmal ordentlich eng gemessen, Blut abgenommen und dann wurde sich einfach nur noch gefreut. Es sollte tatsächlich schon so weit sein… das Finale der Beine. Wie unfassbar ist das bitte!? Da habe ich so lange unter meinen Stampfern gelitten und dann soll es jetzt einfach vorbei sein!?

Hallo, 16. Januar … ich habe so lange auf dich gewartet!

Nachdem die Operation kurzfristig noch auf der Kippe stand, da mich eine gemeine Erkältung mit Husten und Fieber erwischt hatte, war ich einfach nur heilfroh, dass sich am Tag vor der OP das Fieber verabschiedete und nur ein wenig Schnupfen zurück blieb. Aber damit kam ich klar und deswegen ging es dann mit meiner Mami in die LipoClinic nach Mülheim an der Ruhr, in mein schon fast zweites Zuhause. Die hellen Räume geben einfach immer direkt ein gutes Gefühl. Alle strahlen dich an und begrüßen dich herzlich. DU bist angekommen und es kann losgehen!

Nachdem ich auf meinem Zimmer angekommen war, wo die operierte Anna schon auf mich wartete, kam auch ganz schnell Dr. Witte zum Anzeichnen. Er war begeistert von meinen Witt’schen Waden, die einfach schon so klasse aussahen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon 12 kg verloren und einige cm.

Schnell wurde klar, dass mein Popo wohl niemals symmetrisch werden würde, die eine Seite war doch bisschen größer und tiefer als die Andere und da würde Dr. Witte auch nichts dran ändern können. Ebenso sagte er auch noch einmal, dass ich mich auf zwei schöne Bananenfalten unter meinem Po vorbereiten sollte. Aber hey, das ist mir sowas von pupsegal.

Ich muss sagen, dass ich unglaublich stolz auf meinen Körper bin, stolz wie super er all das weg steckt.

Das Lipödem war so lange ein Teil von mir und er soll gar nicht vergessen werden. Das Lipödem wird immer zu sehen sein, wenn auch nicht in Form von übermäßigem Fett, dann aber in Form von wabbelnder, leerer Haut zu der ich derzeit ein ganz liebevolles Verhältnis aufbaue.

Nach dem Anzeichnen kam noch der Anästhesist zum Nadel legen und dann ging es für mich auch schon gleich in den OP. Ein Mal auf die Waage, ohje 105 kg – naja schon mal 14 weniger als noch vor 5 Monaten. Und schon ging die Desinfektionsdusche auch schon los. Luft anhalten. Es wird bitter, bitter kalt. Aber das kennen wir ja schon und so wird darüber einfach nur munter gelacht. Bei der Rückseite OP liegt man komplett auf dem Bauch, weshalb die Narkotisierung auch möglichst gering gehalten wird, da die Belastung auf die Lunge in der Bauchposition echt nicht zu unterschätzen ist. So wurde ich passend unten ohne auf der Bank drapiert, ein Vorhang wurde über meinen Rücken gespannt und schon konnte es losgehen.

Als ich da so lag und Dr. Witte die Einstichlöcher vorbetäubte ging die Tür auf und Herr Dr. Welss kam herein. Er wollte sich gerne ansehen, wie so ein Witt’scher Popo gezaubert wird. Ich muss sagen, man wird da echt abgestumpft und das finde ich gut. Es sind Ärzte, die jeden Tag nackte Frauen sehen. Aber das Nackte sehen sie eigentlich gar nicht, es interessiert nicht, wie die Dame auf dem Tisch wirklich aussieht. Es interessiert nur die Medizin und das perfekte Ergebnis für die Patientin.  Und das sollte sich jede Frau zu Herzen nehmen und sich zuvor nicht verrückt machen – vor allem nicht vor Scham.

So wurde mir also die Rückseite gesaugt, mal da die Pofalte hochgedrückt, mal da gezwickt. Alles für ein gutes Ergebnis. Unangenehm war diese OP eigentlich gar nicht. Die Zeit verflog, denn mein Anästhesist saß direkt vor meiner Nase und wir haben einfach die ganze Zeit gequatscht, gelacht, auch mal geweint. Geweint, weil es so ein großer Schritt für mich ist. Und wie ihr ja wohl schon gemerkt habt, bin ich echt nah am Wasser gebaut und heule grundsätzlich.

Und dann war es auch schon geschafft. Unglaubliche 6,2 ltr. Fett wurden aus der Oberschenkelrückseite gesaugt. 

20 ltr. Fett aus den gesamten Beinen, 80 Pakete Butter – das muss man sich erst einmal vorstellen.

Zurück auf dem Zimmer war ich erst mal platt und am erfrieren, also kam der Heizlüfter zum Einsatz. Die Erkältung zeigte sich wieder und ich hatte so richtig mit Hustenanfällen zu kämpfen. Es ist halt doch eine enorme Belastung für den Körper. Irgendwie vergesse ich das immer wieder. Aber nach einem kleinen Schläfchen ging es mir auch schon wieder richtig gut. Meine Mami leistete mir Gesellschaft und am späteren Nachmittag kam auch noch die Janina, meine vorherige Zimmernachbarin, zu Besuch. Danke, das war echt toll!

Beim ersten Toilettengang musste ich lachen, so doll lachen. Denn ich zog eine so große Blutspur hinter mir her, das war unfassbar. Mein Popo wollte dieses ganze Wasser-Wundflüssigkeit-Blutgemisch einfach loswerden und so mussten wir dann wirklich jede Stunde das Bett komplett neu auslegen, weil es einfach klitschnass war. Aber hey, das ist nichts neues in der LipoClinic.

Nach einem gemeinsamen Abendessen und einem zweiten Abendbrot um 22 Uhr mit den anderen Patientinnen konnten wir ganz zufrieden schlafen und damit war das Beinfinale geschafft und ich konnte mit meinen Elfenbeinchen nach Hause schweben. Naja. Nicht ganz. Aber irgendwie fühlte es sich so an. So befreiend. So fertig!

Die Heilung, mal abgesehen von den kaum möglichen Toilettengängen, verlief unglaublich gut. Nach zwei Wochen fing ich wieder an zu arbeiten. Die MLD und die Flachstrickkompression in Verbindung mit Sport nach zwei Wochen haben ihren ganzen Glanz versprüht und ich fühlte mich einfach klasse. Nach sechs Wochen habe ich die Flachstrick nachts ausgelassen und nach haargenau acht Wochen die Flachstrick in den Schrank gepfeffert und nur zum sporteln rausgeholt. Darauf hatte ich mich so gefreut und endlich war der Tag da.

Und es war so toll, ein wahnsinniges Gefühl. Luft an den Beinen, an den Füßen, barfuß in die Schuhe. Ich liebe es so sehr.

Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass es sich direkt angefühlt hätte, als wäre nichts gewesen. Klar, es war seltsam auf einmal ohne diese feste Hülle dazustehen. Klar, haben die Beine mal gekribbelt, mal gezwickt. Klar, waren die Beine nach einem langen Arbeitstag minimal dicker. Aber das ist ganz normal. Der Körper muss erst wieder lernen, alleine zu arbeiten. Und ich kann jetzt sagen – vier Monate nach diesem Beinfinale geht es meinen Beinen klasse.

Ich habe keine Schmerzen.
Ich habe keine starken Schwellungen.
Ich genieße mein neues Leben!
 

Aber Stopp. Das war ja noch nicht alles. Ich war zwar unglaublich glücklich mit meinen neuen Beinen, aber wenn ich jetzt in den Spiegel sah, fiel der Blick gleich auf die dicken Arme, die einfach nicht mehr zu mir passten. Meine Arme wurden immer schlimmer, gerade während der Beinoperationen konnte man ihnen regelrecht beim Wachsen nur so zusehen. Das finde ich übrigens sehr erschreckend und es zeigt einfach, welch eine Kraft dieses chronische Lipödem hat. Sind ein Teil der kranken Zellen weg, wird die gesamte Kraft dieser Krankheit in die verbliebenen Zellen investiert. Und gerade deshalb ist es so unglaublich wichtig, dass am ganzen Körper gründlichst gesaugt wird. Von den Knöcheln bis zur Hüfte, von den Handgelenken bis zu den Achselhöhlen und Schultern.

Deswegen hieß es für mich, ein letztes Mal den Weg in die LipoClinic auf mich zu nehmen und mich vom Lipödem – hoffentlich für immer – zu verabschieden.

Zur Vorbereitung trug ich drei Wochen vorher die Flachstrickkompression über Tag, bzw. ich versuchte es. Mit dieser Armkompression konnte ich mich ehrlich gesagt nie anfreunden und bekam immer einen bitterlichen Heulkrampf, wenn ich die komplette Flachstrickuniform trug. Aber zur Vorbereitung musste das nun mal sein, für ein gutes Ergebnis, was ich mir jeden Tag wieder einredete. So wurden bei der MLD die Arme auch wieder fleißig mit gelympht und ganz schnell war es auch schon wieder Ende März.

Der 23.3.2018 – Das Finale schlechthin.
Bye-bye schmerzende Speckarme, ich werde euch nicht vermissen!

Dieses Mal war wieder mein Freund Nils dabei und unterstütze mich auf den letzten Metern in mein neues Leben. Wir mussten erst um 11 Uhr in der Klinik sein und konnten so ganz entspannt in den Tag starten – wenn man die Aufregung entspannt nennen kann. In der LipoClinic angekommen durfte ich dieses mal in ein Zimmer, in dem ich noch nie war. Ich machte es mir mal wieder gemütlich, packte alles in Ruhe aus und quatschte mit meiner Zimmernachbarin, die am gleichen Morgen schon von Dr. Witte die Arme operiert bekam. Es war Arm- Tag in der LipoClinic. Na, da konnte ja nichts mehr schief gehen!

Dr. Witte kam herein und war besonders charmant, denn zu dem Zeitpunkt war mein erster Artikel dieser Reihe schon online gegangen und es freute ihn sehr, wie positiv er dabei weg kam. Aber es ist ja wahr.

Er ist mein persönlicher Held, der mir ein neues Leben geschenkt hat und das darf auch jeder wissen.

Durch diese gemeinsamen Erfahrungen wird man sich sehr vertraut und so ging alles ganz locker von der Hand an diesem Freitagmorgen. Zuerst bewunderte er meine schönen Beinchen, machte Fotos von ihnen und war ebenso glücklich wie ich über das derzeitige Ergebnis. Und dann ging es den Armen an den Kragen. Sie wurden noch mal fotografiert und die stark betroffenen Stellen markiert, sodass er im OP genau weiß, wo er wie stark saugen muss.

Im OP dann der erste Schritt auf die Waage 100,3 kg. Jihaaa, fast der UHU – aber auch nur fast. Dieser große Meilenstein sollte an diesem Tag nicht geschehen, aber das ist nicht schlimm. Denn es waren bereits 18 kg weg!

Bei der Armoperation läuft alles ein wenig anders ab. Der Zugang für den Tropf wird auf dem Fuß gelegt, denn die Arme müssen dauerhaft bewegt werden und da wäre das mit dem Tropf natürlich sehr unpraktisch. Auf der Liege lag ich dieses mal auf dem Rücken mit rechtwinklig ausgestreckten Armen. Das war ganz bestimmt ein komischer Anblick und ich war echt froh, als mir endlich ein BH geklebt wurde und es losgehen konnte!

Da alles über und nahe am Kopf stattfand wurde nicht übertrieben viel geredet wie sonst bei allen Operationen. Dr. Witte musste ordentlich bröckeln, denn mein Gewebe war trotz Flachstrick und MLD noch sehr hart und so war es für ihn sehr anstrengend und nach 2,8 ltr. war dann auch Schluss. Und ich war einfach nur froh, dass ich diese unangenehme und teils schmerzhafte OP geschafft hatte und endlich alles vorbei war.

Genau. Alles war vorbei. Das war’s.
Die letzte Liposuktion war geschafft. 22,8 liter.
Krankes Lipödem Fett waren weg.

Es wurde das typische Lipödem-Fettsäcke-Bild geschossen, ich wurde in das Kompressionsmieder gesteckt und aufs Zimmer gebracht. Und da kam mein Freund mit einer Rose herein, es war einfach perfekt. Wir hatten es geschafft und konnten es kaum glauben.

lipoedem mode liposuktion dr witte LipoClinic Teil 3 vorher nachher before after

Der Tag verging dann wie im Flug, ich bekam noch Besuch von der lieben Verena von meiner US-OP, wir unterhielten uns noch ausgiebig mit „unserem“ Dr. Witte bei der Visite und am Abend sahen wir uns noch den letzten Twilight Film auf Netflix an. Die Nacht lief erstaunlich gut, mit dem Stillkissen unter dem Arm ließ es sich einigermaßen gut schlafen und um 7 Uhr ging es dann auch schon mit meiner lieben Freundin Anna – die extra ultra früh aufstand und 2 Std. nach Mülheim fuhr, um mich abzuholen, da mein Freund leider zur Meisterschule musste – in die Heimat zurück.

Mir ging es super – nichts lief aus, ich konnte mich gut bewegen, mir sogar das Shirt alleine anziehen, Brot schmieren, Kaffee trinken. Das hätte ich niemals erwartet. Am Sonntag habe ich mit Nils Hilfe das Mieder ausgezogen, geduscht, wieder angezogen, mich alleine geschminkt und alles klappte wirklich gut und so fuhr ich alleine mit dem Auto zu meinen Eltern. Wir hatten verkaufsoffenen Sonntag im Laden und ich war natürlich nicht als Verkäuferin eingetragen. Aber weil es mir so gut ging und die Bude brannte, half ich für eineinhalb Stunden aus und wir konnten alle nicht fassen, wie munter und fit ich war!

Da natürlich nichts im Leben so problemlos läuft, hat mich einen Tag später diese fiese Influenza erwischt, die im Februar–März wohl ganz Deutschland überrannt hat. Diese hat mich echt 14 Tage ausgeknockt und verhinderte, dass ich zur MLD gehen konnte. Deshalb brauchten meine Arme am Anfang echt lange zum abschwellen, denn sie mussten gegen die Grippe ankämpfen und völlig ohne Hilfe auskommen. Aber ansonsten waren die Arme für mich wirklich am unproblematischsten und so gingen die sechs Wochen mit 24/7 Kompression sehr schnell um und dann wurde die Kompri auch schon in die Ecke gepfeffert.

Jetzt war ich frei – endlich keine Kompression mehr! Endlich Freiheit für meine Haut!

Es ist jetzt Ende Mai. Ich bin neun Wochen Post-OP Arme und die letzte Bein-OP ist 18 Wochen her. Ich bin glücklich. Einfach glücklich mit meinem derzeitigem Körper- und Lebensgefühl. Es sind mittlerweile 21 kg weg, ich trage Hosen in 44–46 (vorher 54) und mir passen wieder alle Jacken an den Armen, auch solche, die ich das letzte mal vor vier Jahren tragen konnte.

Ich werde immer auf die Ernährung achten müssen, mich sportlich mehr bewegen als andere, um meine Figur zu halten oder bestenfalls noch zu verbessern und ich werde immer mit wabbeliger Haut leben müssen. Und wisst ihr was? Das ist egal. Denn das ist mein Leben, mein Weg und ich bin trotzdem einfach unfassbar dankbar, dass ich diesen Weg der Liposuktionen gehen konnte – und das mit dem allerbesten Operateur, den ich mir hätte vorstellen können …

Danke Dr. Thomas Witte – Du bist mein Held!

 Handschrift_Jule

 

 


Ihr habt Teil 1 und 2 meiner Geschichte verpasst? Hier könnt ihr sie nachlesen:

lipoedem mode jule team

Author: Jule Prekel

Hallöchen, ich bin Jule, 1993 geboren und arbeite im Schuhgeschäft meiner Eltern im schönen Emsland in Niedersachsen. Meine Diagnose bekam ich 2016, nachdem ich mich sieben Jahre lang fragte, was mit meinem Körper nicht stimmt. Die Diagnose gab mir neue Kraft, neue Hoffnung. Ich versteckte mich nicht mehr, ich lebte mit der Krankheit, die nun zu mir gehörte. Die Mode half mir dabei sehr, sie war schon immer mein ständiger Begleiter und dennoch lernte ich den Umgang mit ihr noch viel intensiver. Ich liebe es mich gut zu kleiden, spannende Farbkombinationen zu entwickeln und meinen Körper damit in ein anderes Licht zu rücken. Keiner sollte sich verstecken hinter schlecht sitzender Kleidung und das soll meine Botschaft auf diesem tollen Blog sein.

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  • Hallo Jule, wirklich bemerkenswert, deinen Weg so offen zu dokumentieren.
    Ich finde deine Einstellung klasse und bewundere dich starke Frau!
    Ich selber bin im ersten Stadium und damit schon sehr unglücklich. Auch ich überlege, mich operieren zu lassen weil ich darunter leide.
    Ich wünsche dir für dein „neues“ Leben alles erdenklich Gute!
    Liebe Grüße Vanessa

    • Hey Vanessa Carina,

      Vielen lieben dank für dein Feedback!! Es war für mich der einzig richtige Weg meine Geschichte mit den Frauen zu teilen, ihnen evtl. Sogar die Angst zu nehmen, diesen Schritt in ein neues Leben zu Wagen!

      Lass dich doch ruhig mal beraten bei versch. Ärzten und lass dein Bauchgefühl entscheiden. Alles Gute für dich!!

      Jule

  • Hallo Jule, ich habe leider auch die Diagnose lipödeme! Bin derzeit auf der Suche nach einem guten Arzt, da ich es auch weg machen lassen will.
    Einige Fragen hätte ich jedoch,
    Wieso wurden bei dir 21 Liter fett abgesaugt ?
    Der Arzt bei dem ich ein Beratungsgespräch hatte sagte mir, dass ingesamt an meine Beinen 6-8 Liter abgesaugt werden.
    Zudem habe ich mittlerweile ganz viele Dellen an meine Beinen so das ich mir nicht mehr traue kurze Röcke zu tragen, würden die Dellen nach der absaugen verschwinden ?

    Ich danke dir jetzt schönmache für die Antwort.
    Liebe Grüße Aylin

    • Hallo Aylin,

      Da ich schon kurz vor dem 3. Stadium stand, kommt eine solche Fettmenge recht schnell zusammen. Vielleicht stellst du dich nochmal bei anderen Ärzten vor und sprochat das einfach direkt an. Im Vorhinein lässt sich aber immer schwer einschätzen, Wie viel es dann wirklich werden! Die Haut wir m.M. nach besser. Aber nicht Faltenfrei. In keinster Weise. Denn die Haut ist nun leer. Mit Hot Pants o.ä. würde ich mich auch jetzt nicht wohl fühlen. Aber knielang ist mitterweile voll okay. Ich stehe zu meinen Falten, sie gehören zu meiner Geschichte!!

      Alles Gute für dich,

      Jule